<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Hege</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hege"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Hege rootpage-Hege skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hege</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Als <b>Hege</b><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> werden im <a href="Jagdrecht" title="Jagdrecht">Jagdrecht</a> Maßnahmen zusammengefasst, die die Lebensgrundlage von <a href="Wild" title="Wild">Wild</a> betreffen. Das Bundesjagdgesetz <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bjagdg/__1.html">§ 1</a></span> Abs. 2 <a href="Bundesjagdgesetz" title="Bundesjagdgesetz">BJagdG</a> beinhaltet ein Hegegebot, das Jäger zur „Erhaltung eines den landschaftlichen und landeskulturellen Verhältnissen angepaßten artenreichen und gesunden Wildbestandes“ sowie zur „Pflege und Sicherung seiner Lebensgrundlagen“ verpflichtet. Diese Pflicht zur Hege erstreckt sich nicht nur auf solche Wildarten, die durch die Jagd- und <a href="Schonzeit" title="Schonzeit">Schonzeitregeln</a> erfasst werden, sondern auch auf Tierarten, die zwar dem Jagdrecht unterliegen (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bjagdg/__2.html">§ 2</a></span> BJagdG) aber nicht bejagt werden. Hege ist für viele <a href="J%C3%A4ger" title="Jäger">Jäger</a> ein wichtiges Element der „<a href="Waidgerechtigkeit" title="Waidgerechtigkeit">Waidgerechtigkeit</a>“. Jäger als Jagdpächter sind regional in <a href="Hegegemeinschaft" title="Hegegemeinschaft">Hegegemeinschaften</a> zusammengeschlossen.
</p><p>Das Wort Hege wird manchmal in anderer Bedeutung <a href="Metaphorisch" class="mw-redirect" title="Metaphorisch">metaphorisch</a> in diversen <a href="Redensart" title="Redensart">Redensarten</a> gebraucht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wesentliche_Ziele_und_Maßnahmen"><span id="Wesentliche_Ziele_und_Ma.C3.9Fnahmen"></span>Wesentliche Ziele und Maßnahmen</h2></div>
<p>Nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bjagdg/__1.html">§ 1</a></span> Abs. 2 <a href="Bundesjagdgesetz" title="Bundesjagdgesetz">Bundesjagdgesetz</a> hat die Hege zum Ziel „die Erhaltung eines den landschaftlichen und landeskulturellen Verhältnissen angepaßten artenreichen und gesunden Wildbestandes sowie die Pflege und Sicherung seiner Lebensgrundlagen. … Beeinträchtigungen der ordnungsgemäßen land-, forst- und fischereiwirtschaftlichen Nutzung, insbesondere <a href="Wildschaden" title="Wildschaden">Wildschäden</a>,“ sollen durch Hegemaßnahmen „vermieden werden“. Auch das <a href="Jagdrecht_(Schweiz)" title="Jagdrecht (Schweiz)">schweizerische Bundesjagdgesetz</a> formuliert im Wesentlichen diese Ziele.
</p><p>Hege bedeutet also zuerst, die Wildbestände, je nach Ausgangslage, durch verstärkte Bejagung zu reduzieren oder durch weniger Bejagung aufzubauen. Die örtlichen Verhältnisse geben das Maß für den <a href="Abschussplan" title="Abschussplan">Abschussplan</a> vor. <a href="Wildschaden" title="Wildschaden">Wildschäden</a> werden dadurch vermieden. Des Weiteren sollen die Lebensgrundlagen gepflegt und gesichert werden. Durch geeignete Maßnahmen der Reviergestaltung und Äsungsverbesserung können die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass das Wild auch in der vegetationsarmen Zeit natürliche Äsung findet.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies nimmt auch die Betreiber von Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft in die Pflicht. Und zudem soll die Bejagung einen artenreichen und gesunden Wildbestand fördern. Laut <a href="Deutscher_Jagdverband" title="Deutscher Jagdverband">Deutschem Jagdverband</a> bedeutet dies, ein „naturgemäßes Geschlechterverhältnis, Alters- und ggf. Sozialstruktur (v. a. bei den in Rotten lebenden Wildschweinen) anzustreben und krankes oder kümmerndes Wild zu entnehmen (wie es auch der natürlichen Jagd durch Raubtiere wie Wölfe, Luchs und Bär entspricht). Zur Hege gehört … auch die Kontrolle der Beutegreiferbestände um vielen Niederwildarten, wie z. B. Hase oder Rebhuhn, aber auch anderen Bodenbrütern, das Überleben zu ermöglichen.“<sup id="cite_ref-:0_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Weitere Maßnahmen sind <a href="Winterf%C3%BCtterung" title="Winterfütterung">Wildfütterung</a>, sofern nicht in den <a href="Landesjagdgesetz" class="mw-redirect" title="Landesjagdgesetz">Landesjagdgesetzen</a> der <a href="Land_(Deutschland)" title="Land (Deutschland)">Bundesländer</a> unterschiedlich gesetzlich eingeschränkt oder verboten und das Einrichten sogenannter <a href="%C3%84sungsfl%C3%A4che" class="mw-redirect" title="Äsungsfläche">Äsungsflächen</a> sowie von Ruhezonen und Deckung für das Wild, wovon dann alle Wildtiere profitieren. Dazu müssen in landwirtschaftlich intensiv genutzten Regionen Flächen aus der landwirtschaftlichen Nutzung herausgelöst und dem Hegeziel entsprechend angepasst werden. Das bedarf der Zusammenarbeit von Grundeigentümern und Jägern.
</p><p>Die Bejagung ist gesetzlich geregelt und soll der ökologischen Kontrolle, d. h. der Regulierung der Populationen dienen. Die Jagd ist dabei einer der wichtigsten Faktoren.<sup id="cite_ref-:0_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Jagdvorschriften beinhalten die Verordnung von <a href="Schonzeit" title="Schonzeit">Schonzeiten</a> ebenso wie die Erstellung und Kontrolle der <a href="Abschussplan" title="Abschussplan">Abschusspläne</a> sowie die Einschränkung der Fütterung von Wild auf sogenannte <a href="Wildf%C3%BCtterung" class="mw-redirect" title="Wildfütterung">Notzeiten</a>.
</p><p>In seinem Werk <i>Buch der Hege</i> (1981) beschrieb <a href="Hans_Stubbe" title="Hans Stubbe">Hans Stubbe</a>, damals Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Jagd- und Wildforschung der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften in der DDR, die Aufgaben der Hege folgendermaßen:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Alle Mitglieder der Jagdgesellschaften sind für die Bewirtschaftung und Hege des Wildes mit verantwortlich; sie haben nicht nur für eine den jeweiligen Umweltbedingungen entsprechende Populationsdichte der vorkommenden Wildarten zu sorgen, sie müssen in gleicher Weise durch einen auf biologischen Erkenntnissen beruhenden Wahlabschuss für das Ausmerzen allen kranken und schwachen Wildes sorgen, damit Seuchen verhindert und starke sowie gesunde Wildbestände entwickelt werden. Gleichzeitig und darüber hinaus haben sie […] die Pflicht, […] für die Erhaltung bzw. Wiederherstellung ursprünglicher Biogeozönosen zu sorgen.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Hans Stubbe</span>: <cite style="font-style:normal">Buch der Hege (1981)</cite><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<p>Zu den Maßnahmen der Hege gesunder Wildbestände gehört auch der Hegeabschuss,<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> der von Armin Deutz 1999 definiert wurde als: „Abschuss von Stücken, die deutlich kümmern, erhebliche Verletzungen oder Krankheitserscheinungen zeigen, sodass ein Verenden zu befürchten ist bzw. hochgradige Schmerzen vorliegen; weiters mutterloses Jungwild im ersten Lebensjahr bis zum Ende der gesetzlichen Schusszeiten“.<sup id="cite_ref-Deutz2017_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-Deutz2017-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein Hegeabschuss erfolgt unabhängig von Abschussplänen, Schonzeiten und sonstigen Verboten.
</p><p>Gründe einen solchen vorzunehmen sind:<sup id="cite_ref-Deutz2017_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-Deutz2017-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>Hochgradige Abmagerung, Kümmern</li>
<li>Deutliche Umfangsvermehrungen (Tumoren)</li>
<li><a href="R%C3%A4ude" title="Räude">Räude</a> bei allen empfänglichen Wildarten (hauptsächlich Gams-, Stein- und Schwarzwild und Füchse)</li>
<li>Frakturen (Knochenbrüche), erhebliche Verletzungen (z. B. Forkelstiche), hochgradige Lahmheiten (vollständiges Schonen eines erkrankten Laufes)</li>
<li>Starke Abweichungen vom arttypischen Verhalten (z. B. Tollwut-Verdacht)</li>
<li>Verwaiste Stücke zumindest bis zum Ende der Jagdzeit</li>
<li>Gamsblindheit (bei hochgradig eitrigem Ausfluss oder Blindheit)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Historische_Entwicklung">Historische Entwicklung</h2></div>
<p>Der Begriff der Hege findet sich ab dem Mittelalter: Dabei wird die Hege in sogenannten „<a href="Bannforst" class="mw-redirect" title="Bannforst">Bannforsten</a>“ ausgeübt. Sie dient demnach einerseits dem Schutz der Individuen vor einer Überjagung durch Schonung von trächtigen und brütenden Wildtieren. Andererseits dient sie der Verbesserung der Jagdmöglichkeiten in den königlichen „Bannforsten“ zu denen etwa der <a href="Sachsenspiegel" title="Sachsenspiegel">Sachsenspiegel</a> den Harz zählt.
</p><p>Die Hege war Bestandteil der Waidgerechtigkeit. Mit dem Wegfall der landesherrlichen <a href="Jagdhoheit" title="Jagdhoheit">Jagdhoheit</a> durch die <a href="Deutsche_Revolution_1848/1849" title="Deutsche Revolution 1848/1849">Revolution 1848</a> wurde das Recht der Jagdausübung an das <a href="Eigentum" title="Eigentum">Eigentum</a> an Grund und Boden gebunden. Damit fiel das Jagdrecht einer breiten Schicht der Bevölkerung zu. Diese hatte im Gegensatz zum <a href="Adel" title="Adel">Adel</a> keine kulturelle Praxis der Waidgerechtigkeit, also eine damit verbundene Selbstbeschränkung und Fürsorgepflicht für das Wild entwickeln können. Infolgedessen wurden viele Wildtierarten durch die Jagd ausgerottet.
</p><p>Aus der Maxime, die Wildtierbestände zu regenerieren, entstanden in der Folge neue Jagdgesetze. Zudem kam ein Wandel im kulturellen Verständnis von Natur, welches sich um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert herausbildete, das auch anderen Arten als nur den sogenannten „Nutzwildtieren“ Maßnahmen der Hege zugestand. Etwa zeitgleich entstand auch die <a href="Jagdtroph%C3%A4e" title="Jagdtrophäe">Trophäenjagd</a>. Wurde vorher vorwiegend zum Zweck der <a href="Fleisch" title="Fleisch">Fleisch</a>gewinnung und zum Schutz vor sogenannten <a href="Pr%C3%A4dator" title="Prädator">Raubtieren</a> gejagt, so wurde nunmehr vor allem für die städtische <a href="Jagdgesellschaft" title="Jagdgesellschaft">Jagdgesellschaft</a> die „kapitale Trophäe“ ein Ziel der Jagd, also körperliche Symbole wie Geweihe oder Pfoten. Bei den Geweihträgern ist ein kapitales Geweih mit entsprechenden Altersmerkmalen eines von mehreren Kriterien für die Auswahl zum Abschuss.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Schonzeitenregelung bei männlichem <a href="Rotwild" class="mw-redirect" title="Rotwild">Rotwild</a> folgt noch immer dem Jahreskreislauf der <a href="Geweihbildung" class="mw-redirect" title="Geweihbildung">Geweihbildung</a>.
</p><p>Mit der Verbreitung von neuen Tierarten, wie z. B. <a href="Waschb%C3%A4r" title="Waschbär">Waschbär</a> und <a href="Marderhund" title="Marderhund">Marderhund</a> seit dem 20. Jahrhundert umfasst der Hegebegriff auch Schutzmaßnahmen für bodenständige Tierarten, etwa um einer Verdrängung durch diese <a href="Neozoon" class="mw-redirect" title="Neozoon">Zuwanderer</a> vorzugreifen. Das verstärkte Auftreten von <a href="Tierseuche" title="Tierseuche">Tierseuchen</a>, vor allem <a href="Tollwut" title="Tollwut">Tollwut</a> und <a href="Klassische_Schweinepest" title="Klassische Schweinepest">Schweinepest</a> beeinflussen seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Hegemaßnahmen.
</p><p>Die Einbürgerung und Verbreitung von Tierarten wie <a href="Damwild" class="mw-redirect" title="Damwild">Damwild</a> oder <a href="Waschb%C3%A4r" title="Waschbär">Waschbär</a> zeigt die früher übliche Zielrichtung der Hege auf die Fleisch- und <a href="Pelz" title="Pelz">Pelz</a>nutzung. Die zunehmende Ausrichtung der Hege auf den <a href="Artenschutz" title="Artenschutz">Schutz der Art</a> bei Berücksichtigung der weiteren Nutzungsansprüche an die Kulturlandschaft sind eine Entwicklung der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. So war die Fütterung des Wildes in Notzeiten als Hegemaßnahme eine Selbstverständlichkeit, für die teilweise eigene <a href="Wildscheuer" title="Wildscheuer">Wildscheuern</a> erbaut wurden. Heute ist die Fütterung in den meisten Bundesländern eingeschränkt bis verboten.
</p><p>Die heutige Fassung des Bundesjagdgesetzes mit seinen Regelungen zu Schonzeit (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bjagdg/__22.html">§ 22</a></span> Abs. 1 BJagdG) und der Verpflichtung zur Hege (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bjagdg/__1.html">§ 1</a></span> Abs. 1 Satz 2 BJagdG) basiert auf dem <a href="Reichsjagdgesetz" class="mw-redirect" title="Reichsjagdgesetz">Reichsjagdgesetz</a> von 1934. Das Reichsjagdgesetz von 1934 hat einen direkten Vorläufer in einer Preußischen Verordnung<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> über die Jagd, die bereits wichtige Aspekte des Reichsjagdgesetzes vorwegnahm. Das Reichsjagdgesetz wurde vermutlich im Wesentlichen geprägt von <a href="Ulrich_Scherping" title="Ulrich Scherping">Ulrich Scherping</a>, vor allem aber von Reichsjägermeister <a href="Hermann_G%C3%B6ring" title="Hermann Göring">Hermann Göring</a>. Am 4. Juli 1934 wurde das Reichsjagdgesetz im Rahmen der nazistischen <a href="Gleichschaltung" title="Gleichschaltung">Gleichschaltung</a> von Reichsjägermeister Hermann Göring in Kraft gesetzt.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die gesetzliche Pflicht zur Hege in ihrer heutigen Form nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bjagdg/__1.html">§ 1 Abs. 1 und Abs. 2</a></span> <a href="Bundesjagdgesetz" title="Bundesjagdgesetz">BJagdG</a> wurde 1976 festgeschrieben. Gleichzeitig wurden Änderungen bei der Abschussplanung nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bjagdg/__21.html">§ 21</a></span> vorgenommen. Denn die Erhaltung eines gesunden Wildbestandes hängt in erster Linie von der Wilddichte und den vorhandenen Äsungsverhältnissen ab. Die Abschussregelung soll nun „zum gesunden Wildbestand beitragen“, statt diesen „in seinen einzelnen Stücken zu bewirken“, wie es vorher hieß.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Entwurf eines neuen Bundesjagdgesetzes aus 2021 sieht als weiteres Hegeziel gem. § 1 Abs. 2 vor, dass „insbesondere eine Verjüngung des Waldes im Wesentlichen ohne Schutzmaßnahmen“ möglich sein muss. Das sei vor dem Hintergrund eines nachhaltigen Waldumbaus bei sich veränderndem Klima geboten.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die auch aus dem Verständnis für den <a href="Tierschutz" title="Tierschutz">Tierschutz</a> betriebenen Novellierungen des Bundesjagdgesetzes bis heute stehen in der Problematik zwischen Vorstellungen des organisierten <a href="Naturschutz" title="Naturschutz">Naturschutzes</a> und denen des <a href="Jagdschutz_(Jagd)" title="Jagdschutz (Jagd)">Jagdschutzes</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hege_einzelner_Tierarten">Hege einzelner Tierarten</h2></div>
<p>Alle Empfehlungen in diesem Abschnitt sind aus dem „Buch der Hege“ von <a href="Hans_Stubbe" title="Hans Stubbe">Hans Stubbe</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hasen">Hasen</h3></div>
<p>Bei <a href="Feldhase" title="Feldhase">Feldhasen</a> gelten als wichtigste Grundsätze, die Alt- und Junghasenverluste so niedrig wie möglich zu halten, die Besatzdichte nur so weit zu senken, dass sie der optimalen Stammbesatzdichte des folgenden Jahres entspricht. Es muss vermieden werden, dass der Besatz derartig verringert wird, dass er sich im nächsten Jahr nicht mehr erholen kann. Eine Regulierung der Fressfeinde des Hasen ist erforderlich, insbesondere die der <a href="Rotfuchs" title="Rotfuchs">Füchse</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gämsen"><span id="G.C3.A4msen"></span>Gämsen</h3></div>
<p>Wichtigste Hegemaßnahme für <a href="G%C3%A4mse" title="Gämse">Gämsen</a> im alpinen Raum besteht im Schutz der Wintereinstände vor Beunruhigung, da die Gämsen leicht aus geschützten Lagen auf <a href="Lawine" title="Lawine">Lawinenhänge</a> gedrückt werden. Abstürze bei Beunruhigung sind eine der häufigsten Verlustquellen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Elche">Elche</h3></div>
<p>Die wichtigste Hegemaßnahme für die <a href="Elch" title="Elch">Elche</a> ist der Schutz vor übermäßiger Bejagung. Die wenigen hin und wieder in Deutschland auftauchenden Exemplare sollten vom Abschuss verschont werden. Meistens wandern diese Elche wieder in ihre Heimatgebirge zurück.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Rehe">Rehe</h3></div>
<p>Das Ziel der Bewirtschaftung des <a href="Reh" title="Reh">Rehwilds</a> besteht in einem gesunden Bestand in der durch Bonitierung festgelegten Bestandshöhe sowie in der Verhütung von Wildschäden. Verluste an <a href="Kitz" title="Kitz">Rehkitzen</a> durch <a href="Raubwild" class="mw-redirect" title="Raubwild">Raubwild</a> und <a href="Raubzeug" title="Raubzeug">Raubzeug</a> können durch die Jäger auf ein Minimum reduziert werden. Verluste durch <a href="Pestizid" title="Pestizid">Pestizide</a> und <a href="Kunstd%C3%BCnger" class="mw-redirect" title="Kunstdünger">Düngemittel</a> sind zu vermeiden. Gegen Verluste durch Straßenverkehr wirkt nur eine Abzäunung gefahrvoller Straßenabschnitte. Landwirtschaftliche <a href="Erntemaschine" title="Erntemaschine">Erntemaschinen</a> bringen dem Rehwild hohe Verluste. Als wirksame Methode, die Rehe aus den Ackerflächen zu bewegen, nennt <a href="Hans_Stubbe" title="Hans Stubbe">Hans Stubbe</a> weiße Tücher, die erst am Abend vor der Ernte aufgestellt werden und Fütterung außerhalb des Feldes am Vorabend.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Dachs">Dachs</h3></div>
<p>Der <a href="Europ%C3%A4ischer_Dachs" title="Europäischer Dachs">Dachs</a> verdient eine sehr schonende Bewirtschaftung. In allen Gebieten mit geringer Populationsdichte ist von einer Bejagung Abstand zu nehmen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Luchs">Luchs</h3></div>
<p>Der <a href="Europ%C3%A4ischer_Luchs" class="mw-redirect" title="Europäischer Luchs">Europäische Luchs</a> unterliegt dem Jagdrecht, steht aber unter strengem gesetzlichen Schutz und genießt daher ganzjährige Schonung. „Als wichtigstes ökologisches <a href="Spitzenpr%C3%A4dator" title="Spitzenprädator">Endglied</a> der <a href="Nahrungskette" title="Nahrungskette">Nahrungskette</a> trägt diese herrliche Großkatze … zur Reduktion überhöhter <a href="Schalenwild" class="mw-redirect" title="Schalenwild">Schalenwildbestände</a> und durch scharfe Auslese zur Qualitätsverbesserung des Wildes bei.“ (Zit. Hans Stubbe 1981)<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Ferdinand_von_Raesfeld" title="Ferdinand von Raesfeld">Ferdinand von Raesfeld</a>, Hans Behnke (Bearb.): <i>Die Hege in der freien Wildbahn. Ein Lehr- und Handbuch.</i> Parey, Berlin und Hamburg 1978, ISBN 3-490-15412-6</li>
<li>Norbert Happ: <i>Hege und Bejagung des Schwarzwildes</i>, Kosmos Verlag 2002, ISBN 3-440-09402-2</li>
<li><a href="Bruno_Hespeler" title="Bruno Hespeler">Bruno Hespeler</a>: <i>Hege und Jagd im Jahreslauf</i>. BLV Buchverlag, München 2000, ISBN 3-405-15935-0</li>
<li><a href="Ulrich_Scherping" title="Ulrich Scherping">Ulrich Scherping</a>: <i>Waidwerk zwischen den Zeiten</i>, Paul Parey, Berlin/Hamburg 1950</li>
<li><a href="Ilse_Haseder" title="Ilse Haseder">Ilse Haseder</a>, <a href="Gerhard_Stinglwagner" title="Gerhard Stinglwagner">Gerhard Stinglwagner</a>: <i>Knaurs Großes Jagdlexikon</i>, Augsburg 2000, ISBN 3-8289-1579-5</li>
<li><a href="Hans_Stubbe" title="Hans Stubbe">Hans Stubbe</a>: Buch der Hege. Berlin 1981</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Haseder S. 329.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.weilheim-schongau.de/landratsamt/geschaeftsverteilungsplan/?RehwildfuetterungimLandkreisWeilheim-Schongau&view=org&orgid=b64e712c-0cd2-4ac5-a7bb-cc5713e63c61/">Rehwildfütterung im Landkreis Weilheim-Schongau</a>, auf weilheim-schongau.de</span>
</li>
<li id="cite_note-:0-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20230922171647/https://www.jagdverband.de/rund-um-die-jagd/rechtslage/jagdrecht-deutschland"><i>Hege, Bejagung und Abschussplanung.</i></a> Deutscher Jagdverband e. V., archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.jagdverband.de%2Frund-um-die-jagd%2Frechtslage%2Fjagdrecht-deutschland">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">22. September 2023</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 22. September 2023</span>.</span> <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://www.jagdverband.de/rund-um-die-jagd/rechtslage/jagdrecht-deutschland">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.jagdverband.de/rund-um-die-jagd/rechtslage/jagdrecht-deutschland">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.jagdverband.de</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHege&rft.title=Hege%2C+Bejagung+und+Abschussplanung&rft.description=Hege%2C+Bejagung+und+Abschussplanung&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20230922171647%2Fhttps%3A%2F%2Fwww.jagdverband.de%2Frund-um-die-jagd%2Frechtslage%2Fjagdrecht-deutschland&rft.publisher=Deutscher+Jagdverband+e.%26nbsp%3BV.&rft.date=&rft.source=https://www.jagdverband.de/rund-um-die-jagd/rechtslage/jagdrecht-deutschland"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Stubbe: Buch der Hege. Berlin 1981. Seite 17</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.jagdrecht-bayern.de/jagd-5/hegepflicht/ziel-und-durchfuehrung/wildhege/hegeabschuss/">Jagdrecht in Bayern - Hegeabschuss</a></i></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bjagdg/__22a.html">Bundesjagdgesetz § 22 a: Verhinderung von vermeidbaren Schmerzen oder Leiden des Wildes</a></i></span>
</li>
<li id="cite_note-Deutz2017-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Deutz2017_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Deutz2017_7-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Armin Deutz: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.jagderleben.de/unsere-jagd/schiessen-schonen">Schießen oder schonen?</a></i>, Beitrag vom 28. April 2017 auf jagderleben.de</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Redaktion Niedersächsischer Jäger: <i><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20190101145437/https://www.jagderleben.de/praxis/damwild-ansprechen-abschusshirschen">Damwild: Ansprechen von Abschusshirschen</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.jagderleben.de%2Fpraxis%2Fdamwild-ansprechen-abschusshirschen">Originals</a></span> vom 1. Januar 2019 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://www.jagderleben.de/praxis/damwild-ansprechen-abschusshirschen">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.jagderleben.de/praxis/damwild-ansprechen-abschusshirschen">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.jagderleben.de</span></i></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://dlib-pr.mpier.mpg.de/m/kleioc/0010/exec/books/%22239604%22">Preußischen Verordnung</a> zum Jagdrecht, abgerufen am 23. April 2016</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Hubertus Habel: <cite style="font-style:italic">Jagdkultur und Jagdwesen in Deutschland</cite>. In: Ökologischer Jagdverband e. V. (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Zeitschrift Ökojagd</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3/2020</span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>42–47</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20240801155154/http://www.dr-habel.de/mediapool/105/1053936/data/2020_Habel_Jagdkultur_IKE_kojagd_2020_3.pdf">archive.org</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hege&rft.atitle=Jagdkultur+und+Jagdwesen+in+Deutschland&rft.au=Hubertus+Habel&rft.btitle=Zeitschrift+%C3%96kojagd&rft.genre=book&rft.pages=42-47&rft.volume=3%2F2020" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Bundesjagdgesetzes, Drucksache 7/4285 des Deutschen Bundestags vom 6. November 1975</cite>. 6. November 1975 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://dserver.bundestag.de/btd/07/042/0704285.pdf">bundestag.de</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hege&rft.btitle=Entwurf+eines+Zweiten+Gesetzes+zur+%C3%84nderung+des+Bundesjagdgesetzes%2C+Drucksache+7%2F4285+des+Deutschen+Bundestags+vom+6.+November+1975&rft.date=1975-11-06&rft.genre=book" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Bundesjagdgesetzes, des Bundesnaturschutzgesetzes und des Waffengesetzes, Drucksache 19/26024 des Deutschen Bundestags, 20. Februar 2021</cite>. 20. Februar 2021 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://dserver.bundestag.de/btd/19/260/1926024.pdf">bundestag.de</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hege&rft.btitle=Entwurf+eines+Ersten+Gesetzes+zur+%C3%84nderung+des+Bundesjagdgesetzes%2C+des+Bundesnaturschutzgesetzes+und+des+Waffengesetzes%2C+Drucksache+19%2F26024+des+Deutschen+Bundestags%2C+20.+Februar+2021&rft.date=2021-02-20&rft.genre=book" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Stubbe: Buch der Hege. Berlin 1981.</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable" style="border-top-style: solid; border-top-width: 1px; clear: both; font-size:95%; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="Vorlage_Rechtshinweis"><div class="noviewer noresize nomobile" style="display: table-cell; padding-bottom: 0.2em; padding-left: 0.25em; padding-right: 1em; padding-top: 0.2em; vertical-align: middle;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="skin-invert" typeof="mw:File"></span></div>
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!</div>
</div></div>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4130957-1">4130957-1</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-06-20" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Hege&oldid=257213608">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>